Montag, 29. Juni 2009

DB

Einige Beispiele um zu zeigen, dass die DB ein Looserunternehmen ist:
  • Man muss durch den ganzen Buchungsprozess (incl. Kredikarten eingaben etc.), um zu erfahren, das ein Angebot ausgebucht ist. Dabei steht man schon die ganze Zeit in Verbindung mit der Datenbank.
  • Die Felder der Kreditkartennummern und anderer sensibler Daten speichern diese Daten über mehreren Eingabevorgänge. Das würde es einfach machen, diese Daten zu missbrauchen.
  • Die Reservation bei der 1. Klasse kostet 1€ mehr als die der 2. Klasse. Wieso? Ist die Reservation der ersten Klasse aufwendiger oder bietet sie mehr Comfort?
  • Man kann nicht das Ticket auf eine Person buchen aber die Kreditkarte eines anderen für die Zahlung benutzen (der Name kann bei der Kreditkarte nicht separat eingegeben werden). Das verunmöglicht z.B. eine Onlinebuchung für Kinder durch ihre Eltern.
  • Die Reihenfolge der Eingabefelder stimmt nicht, wenn man zum nächsten mit der Tab-Taste wechselt.
  • Es gibt natürlich keine Emailkontaktangaben, sondern nur bekloppte Webforms, damit möglichst jedes Feedback erschwert wird. Jedes kleinstes Unternehmen ist über Feedback insbesondere Email höchsterfreut, weil es so die Hürde der Beschwerde verringert und es somit auch über kleine Probleme im Bilde ist. Und gerade die kleinen Details machen einen grossen Teil des Gesamteindrucks aus. Kontaktformulare sind echt das hinterletzte und veranlassen mich eigentlich fast immer dazu, ein alternatives Unternehmen zu suchen, welches über eine offenere Kommunikationspolitik verfügt.
Es wird Zeit für echte Konkurrenz, sonst ändert das Unternehmen seinen schlampigen Stil nie.

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